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Dr. Christian Pospisil - Orthopäde

 

 

 

Persönliches
Foto vom Langlauf

Lebenslauf:

....geboren in Wien, Matura in Wien, Studium in Wien, Facharzt in Wien, Oberarzt in Wien, Ordination in Wien..... noch Fragen ????

Für alle, die es genauer wissen wollen, der Reihe nach.....

Nach dem Studium (6/1982) war ich gezwungen, mich zu entscheiden, ob ich bei der Berufswahl Arzt bleibe oder in die Industrie wechsle. Ich hatte damals ein sehr attraktives Angebot von Seiten der Industrie, aber keine Möglichkeit, meinen "Turnus" (Ausbildung zum Praktischen Arzt) zu absolvieren.

Ich entschied mich trotzdem gegen die Industrie und für den Arztberuf.

Nach einer gewissen Wartezeit begann ich den Turnus auf der Orthopädie Baumgartnerhöhe . Dieses Fach faszinierte mich von Beginn an.

Ich beendete meinen Turnus im Schwerpunkt-Krankenhaus Lainz .

Als Praktischer Arzt hatte ich noch eine Wartezeit bis zum Beginn der Facharztausbildung zu überbrücken. Dies tat ich al Notarzt der Gemeinde Wien bei der Wiener Rettung.

Ein Jahr hatte ich so die Möglichkeit, "Wien bei Nacht" kennen zu lernen: Unfallopfer, Drogensüchtige, Alkoholiker, Herzinfarkte, akute Psychosen, .....

Danach absolvierte ich die Facharztausbildung auf der Baumgartner-Höhe.

Das Angebot meines damaligen Chefs, an der Abteilung zu bleiben, nahm ich gerne an.

 

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Schulter:

1992 regte mich mein damaliger Chef (Prof. Schwägerl) an, vorausblickend wie immer, eine Schulterambulanz aufzubauen. Noch im gleichen Jahr meldeten wir die erste Schulterambulanz im Bereich der Gemeinde Wien an.

Innerhalb kurzer Zeit vervielfachte sich die Anzahl der Schulteroperationen und es war an der Zeit, den großen Schulterchirurgen "über die Schulter" zu schauen. Es folgte eine mehrwöchige Reise zu Prof. Gschwendt (Zürich), Prof. Bigliani (New York) und Prof. Rockwood (dem "Schulterpapst" - San Antonio/Texas). Sowohl in den diversen Operations-Sälen als auch bei den gemütlichen Plaudereien mit den Großen der Schulterchirurgie lernte ich eine Menge dazu, was weder in den gescheiten Büchern, noch in den Wissenschaftlichen Arbeiten zu finden war.

Zurück in Wien, habe ich natürlich sofort versucht, das neu Gelernte umzusetzen.

Einige der Änderungen haben auch meine Kollegen als radikal empfunden. So zum Beispiel das Weglassen einer "Abduktionsschiene" nach der Operation.

Natürlich musste ich auch den Nachweis liefern, dass diese Änderungen nicht zu einer Verschlechterung des Ergebnisses führten (Qualitätskontrolle ). Der Nachweis gelang, und an unserer Abteilung gibt es bis heute keine Abduktionsschiene mehr.

Foto-Schulterorthese
In aller Regel ist es heute allen unseren PatientInnen schon nach 1-3 Tage nach der Schulteroperation möglich, wieder mit Messer und Gabel zu essen.....

 

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Ordination:

Oft wollten PatientInnen nach einer erfolgreichen Operation zu mir in die Ordination kommen, um auch wegen anderer Beschwerden weiter betreut werden zu können. Aber ich hatte keine Ordination....

1994 beschloss ich, eine eigene Ordination zu gründen. Ich wollte nicht nur "operativ" tätig sein.... Außerdem wollte ich das erworbene Wissen den "eigenen" PatientInnen zur Verfügung stellen.

Nach kurzer und intensiver Suche fand ich einen Platz für mein "Hobby ".

1995 eröffnete ich die Ordination.


Hobbys:
.....leider zu viele und zu wenig Zeit.

 

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