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Durch die Stöße werden:
Degenerierte und zerstörte Gewebs-Zellen können so schneller durch gesundes neu gebildetes Gewebe ersetzt werden. Unmittelbar während der Behandlung wird durch die Impulssetzung die Schmerzleitung über die Nervenbahnen „irritiert“ sodass die Empfindlichkeit des Gewebes herabgesetzt wird. Das Gewebe wird unempfindlicher. Dadurch ist es möglich, bei gleichbleibender Empfindung des Patienten die Intensität der Stöße zu erhöhen.
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Was geschieht bei der Behandlung ? Pro Sitzung werden 1.000 bis 2.000 Stöße abgegeben. Dies in steigender „Härte“ und in unterschiedlicher Frequenz. Nach der Behandlung kehrt die Empfindlichkeit auf einen normalen „Level“ zurück. Dadurch kommt es nach der Behandlung oft zu einer Verstärkung der Beschwerden. Sie sind Ausdruck der Gewebe-Reizung. Die Durchblutung im betroffenen Gebiet wird gesteigert sodass es zu einem lokalen Wärmegefühl kommt. Dies ist Ausdruck des lokalen Reparationsvorganges. Auch dieses Überführen eines chronischen Schmerzzustandes in einen akuten Schmerz ist ein altes Wirkprinzip in der Medizin.
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So sind auch die Nebenwirkungen der Behandlung zu erklären:
Diese, für den Patienten oft unangenehmen Nebenwirkungen, sind aber letztlich gewollt, sind sie doch Ausdruck der beginnenden Regeneration des Gewebes. Diese Nebenwirkungen bilden sich normalerweise in 1-2 Wochen zurück.
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Wer bezahlt die Behandlung ? Die Behandlung ist aufgrund des hohen Gerätepreises und der Wartungskosten des Gerätes nicht billig. Wie auch bei Akupunktur und Manualtherapie (und ähnlichen Therapien) übernehmen die Kassen die Kosten für diese Form der Behandlung nicht. |